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Star Wars Comic-Kollektion 17 - The Star Wars - Die Urfassung

Star Wars Comic-Kollektion 17 - The Star Wars - Die Urfassung

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  • HDESWC017
  • 13.04.2017
  • Hardcover
  • 9783741602924
Dieses Angebot gilt nicht für alle Länder*
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Produktinformationen "Star Wars Comic-Kollektion 17 - The Star Wars - Die Urfassung"

ES HERRSCHT BÜRGERKRIEG.
Lange bevor der Film Star Wars in die Kinos kommen sollte, existierte bereits der Rohentwurf eines anderen Drehbuchs mit dem Titel The Star Wars. Dieser Comic basiert auf der ersten Fassung von George Lucas’ Drehbuch und entführt in eine noch weiter entfernte Galaxis, mit Gesichtern und Orten, die einem bekannt vorkommen und doch völlig anders sind.

Verlag: Panini
Zeichner: Mike Mayhew
Autor: J. W. Rinzler
Format: Hardcover
Genre: Science-Fiction
Kategorie: Comics
Marke: Star Wars
Storyline: Star Wars Comic-Kollektion
Thema: Games, TV und Film
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15.08.2021

„Eigentlich eine eigene Trilogie“

Filmgeschichtlich ein geradezu notwendiges Dokument, um zu erkennen, wie herausfordernd die Arbeit eigentlich ist, um von einer Idee zu einem filmgerechten Drehbuch zu gelangen. Und verständlich wird hier ebenfalls das anfängliche Sträuben der Filmstudio-Bosse, dieser „Unübersichtlichkeit“ ihren finanziellen Segen zu geben. Denn zu arg zersplittert wie selbsterklärend unausgegoren kommt diese Geschichte daher und hätte Unsummen an Drehtagen wie Requisiten nebst Special Effects verschlungen und wäre zudem niemals auf 120 Minuten Filmlauflänge komprimierbar gewesen, hätte man diese (Comic-)Geschichte 1:1 filmisch umgesetzt. Zumal die Figuren auch kaum zur (sympathischen) Identifikation einladen. Bestes Beispiel ist dafür Annikin Starkiller. Anfänglich ein unbedarfter Jugendlicher ohne besondere Fortune, später im Laufe dieser Geschichte ein draufgängerischer Jung-Erwachsener, der sogar noch unentrinnbare erotische Ausstrahlung entwickelt. - Was seine zeichnerische Präsentation durch den Illustrator Mike Mayhew angeht – Und wie er Leia emotional so einfach um seinen Finger wickeln kann, dass diese ihm unaufgefordert ihre Liebe gesteht, ist schon erstaunlich und würde im Film gerade zu lächerlich rüberkommen. Weil dies nämlich keine Charakter-Entwicklung darstellt, sondern nur unreflektiert chauvinistische Wahrnehmungsmuster bedient. Spannend weiterhin zu lesen den alten erfahrenen General Luke Skywalker, der mit seiner späteren Verkörperung durch Mark Hamill so gar nichts gemeinsam hat wie den einäugigen wie unbehelmten Darth Vader, der mit seinem Helm nur in ca. zwei Panelen vorkommt. Was für ein Unterschied gegenüber seiner Darstellung im späteren Film und seiner dabei geradezu ikonenhaften Präsenz. Und wie hier in dieser Story ein Sith-Ritter zeitlich ganz schnell moralisch zum Guten konvertiert, ist angesichts der Kenntnis der Film-Ennealogie einfach nur noch lächerlich. Empfehlenswert ist deshalb diese Lektüre nur als Vergleich zwischen dem Ideen-Vorher und der Film-Umsetzung nachher, als selbstständige Geschichte ohne Filmbezug ist sie eigentlich entbehrlich, weil handlungsmässig zu konfus wie überfrachtet. Zumal die Prinzessin als emotional souveräne Führerin nun sogar nicht überzeugt und hier nur auf ihre körperlichen Reize reduziert bleibt. Stören tut auch diese ausgeprägte monarchistische System-Struktur, wobei man glauben möchte, das mittelalterliche Feudalstrukturen im Zeiten der interplanetarischen Raumfahrt gemeinhin als überwunden gelten könnten. Wie angenehm und handlungsverträglich liest stattdessen der neutralere Begriff „Imperator“. Fazit also: Eine gute quellenkundliche Lektüre zum Studium des Lucas‘schen Gedankenkosmos, eine nur mittelmäßige Geschichte, wenn man die Star Wars des George Lucas beim Lesen ignorieren will.

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